Hotel Locarno, Rom
Das Hotel Locarno in Rom ist eine legendäre Institution mit einer über hundertjährigen Geschichte. Das Hotel wurde 1925 von Schweizer Gründern eröffnet, die es nach ihrer Heimatstadt benannten, und ist seitdem eine feste Größe in der Stadt geblieben. Es ist bekannt dafür, dass es seine Türen nie geschlossen hat – nicht einmal während der Besetzung Roms durch die Nazis im Zweiten Weltkrieg, als es von deutschen und später von amerikanischen Soldaten genutzt wurde.
Das Haus ist bekannt für seinen unkonventionellen, künstlerischen Geist. Im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte es sich zu einem legendären Treffpunkt für Filmemacher, Schriftsteller und Maler, darunter Federico Fellini und seine Frau Giulietta Masina. Seine Atmosphäre wurde von der langjährigen Geschäftsführerin Maria Teresa Celli geprägt, deren visionärer und unkonventioneller Stil das Hotel als Zufluchtsort für kreative Köpfe und exzentrische Genies festigte.
Architektonisch gesehen ist das Hotel eine Mischung aus zwei unterschiedlichen Gebäuden: dem ursprünglichen Bau aus dem Jahr 1925 und einer angrenzenden Villa aus dem frühen 20. Jahrhundert, die durch einen üppigen, geheimen Garten miteinander verbunden sind, der das Herzstück des Anwesens bildet. Die Innenräume strahlen antiken Charme aus und zeichnen sich durch Fresken, Kassettendecken und eine eklektische Einrichtung aus, die seiner Geschichte als Zufluchtsort für Kunstliebhaber alle Ehre machen.
Nur wenige Schritte von der belebten Piazza del Popolo entfernt, ist das Hotel perfekt gelegen, um Rom zu erkunden. Nur ein kurzer Spaziergang trennt es von der historischen Via Margutta – berühmt für ihre Galerien und die Tradition der dort ansässigen Künstler – sowie von den weitläufigen Pincio-Gärten. Seine zentrale Lage macht es zu einem idealen, stilvollen Ausgangspunkt für alle, die die klassischen Sehenswürdigkeiten der Stadt erleben möchten und dabei in einem Ort übernachten möchten, der reich an Geschichten und kulturellem Erbe ist.
Expertenrezensionen
„Das Hotel Locarno mit seinen großzügigen, hohen Räumen, einer fantastischen Bar und einem bezaubernden Innenhof ist eine Oase der Eleganz und Ruhe, nur einen Katzensprung von der Piazza del Popolo entfernt.“
Vorgestellt in der Rubrik „36 Hours in Rome“ der New York Times.
„Dieses Art-déco-Juwel, das seit den 1960er Jahren ein Anziehungspunkt für Künstler und Kreative wie Mimmo Palladino, Enzo Cucchi und Federico Fellini ist, wirkt zugleich angesagt und klassisch. Cocktails vor dem Abendessen im Innenhof werden selbst den anspruchsvollsten Gast beeindrucken.“
Was den Gästen gefallen hat
- Zentrale Lage
- Hervorragendes WLAN
- Freundliches Personal

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