Grand Ferdinand Hotel, Wien
Das Grand Ferdinand ist ein herausragendes Hotel an der berühmten Wiener Ringstraße, das der legendären Gastfreundschaft der Stadt eine frische, moderne Note verleiht. Es befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude aus den 1950er Jahren – dem ehemaligen Hauptsitz der Veitscher Magnesitwerke – und wurde vom Hotelier Florian Weitzer und dem Team von Atelier Heiss sorgfältig neu gestaltet. Anstatt die umliegenden kaiserlichen Paläste nachzuahmen, zelebriert es eine raffinierte, zeitgenössische Eleganz, die unverkennbar wienerisch anmutet.
Die Innenausstattung ist ein Spiel mit Kontrasten, bei dem Mid-Century-Modern-Design auf klassischen Luxus trifft. Hier finden Sie maßgefertigte Lobmeyr-Kronleuchter mit echten Kerzen, traditionelle grüne Lederpolster und polierte Marmorböden. Ein besonders originelles Detail sind die Duschkabinen aus Glasbausteinen in den Zimmern, die eine Hommage an die Nachkriegsgeschichte des Gebäudes darstellen. Dem Hotel kommt sogar die Ehre zuteil, das österreichische Bundeswappen zu führen – eine seltene Auszeichnung für ein so temperamentvolles Haus.
Kulinarische Traditionen werden hier sehr ernst genommen. Das Hotelrestaurant „Meissl & Schadn“ ist eine Adresse für authentische Wiener Küche, darunter berühmte Schnitzel und Tafelspitz, der vom Servierwagen serviert wird. Für entspannte Momente bieten der Pool und die Bar „Limón“ auf der Dachterrasse eine mediterran inspirierte Oase mit atemberaubendem Blick über die historische Innenstadt.
Was die Lage angeht, befinden Sie sich in perfekter Position, um das kulturelle Herz Wiens zu erkunden. Die Staatsoper, der Musikverein und die Albertina sind nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Ob Sie durch den nahegelegenen Stadtpark schlendern oder in Richtung Stephansdom gehen – Sie befinden sich im Epizentrum der reichen architektonischen und musikalischen Geschichte Wiens.
Expertenrezensionen
„Das Grand Ferdinand besticht durch burgunderrotes Leder, Parkettböden und ausgefallene Details wie ein ausgestopftes Pferd und bietet einen herrlichen Ausblick von der Dachterrasse. Die 188 Zimmer reichen von einer Grand Suite mit prächtigen Wandteppichen und einem Lobmeyr-Kronleuchter bis hin zu den vielleicht schicksten Schlafsaalzimmern der Stadt – wenn nicht sogar Europas – mit Etagenbetten aus Mahagoni und Reinigungsservice.“
Vorgestellt in der Rubrik „36 Stunden in Wien“ der New York Times.
„Ein riesiges ausgestopftes Pferd steht im Empfangsbereich dieses ultrahippen Newcomers, der die Wiener Beherbergungsszene aufmischt – mit Schlafsälen mit Parkettboden und Mahagoni-Etagenbetten neben farbenprächtigen Designzimmern mit Chaiselongues und Suiten mit Kronleuchtern und eigener Champagnerbar.“
Was den Gästen gefallen hat
- Boutique-Stil
- Dachterrassenbar
- Freundliches Personal
- Hervorragendes WLAN
- Tolle Lage
- Bequeme Betten

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