Be Jardín Escondido by Coppola, Buenos Aires
Versteckt im ultra-trendigen Stadtteil Palermo Soho in Buenos Aires liegt das „Be Jardín Escondido by Coppola“, eine atemberaubende Residenz im Beaux-Arts-Stil aus den 1920er Jahren, die zu einem luxuriösen Boutique-Refugium umgestaltet wurde. Getreu seinem Namen, der übersetzt „Versteckter Garten“ bedeutet, wirkt das Anwesen wie eine geheime tropische Oase, die mitten in einer geschäftigen Metropole liegt.
Das Hotel verdankt seinen Ruhm seinem legendären Besitzer, dem Filmemacher Francis Ford Coppola. Er kaufte das Anwesen und lebte dort, während er seinen Film *Tetro* aus dem Jahr 2009 schrieb und drehte. Von der Stadt verzaubert, richteten er und seine Frau Eleanor die Räumlichkeiten persönlich mit handverlesenen südamerikanischen Kunstwerken, Textilien und lokalem Kunsthandwerk ein und verliehen ihr so die intime Atmosphäre der privaten Ferienresidenz eines wohlhabenden Freundes.
Mit nur sieben individuell gestalteten Zimmern – jedes nach einem anderen Mitglied der Familie Coppola benannt – garantiert das Anwesen absolute Privatsphäre. Das Haus umgibt einen spektakulären, mehrstöckigen Innenhof mit üppigem Grün, einem solarbeheizten Pool und einer mit frischen Kräutern gesäumten Dachterrasse.
Filmische und kulinarische Höhepunkte sind in das gesamte Erlebnis eingewoben. Die Hausbibliothek ist mit genau jener lateinamerikanischen Literatur bestückt, die Coppola für die Recherchen zu seinem Film nutzte, sowie mit einer Videothek voller seiner persönlichen Filme. Gäste können zudem eine Selbstbedienungsbar mit Jahrgangsweinen aus Coppolas eigenen Weinbergen genießen oder einen Meistergrillmeister bitten, auf der privaten Terrasse im Garten ein authentisches argentinisches *Asado* (Barbecue) zuzubereiten.
Expertenrezensionen
„Das Be Jardín Escondido, das einst das Zuhause von Francis Ford Coppola war, ist ein elegantes Haus mit sieben Zimmern, das zu einem charmanten kleinen Hotel umgebaut wurde. Gaucho-inspirierte Details wie Kuhfellteppiche und altmodische Holzschränke werden durch einen kleinen Pool und schicke Gemeinschaftsbereiche ergänzt.“
Vorgestellt in der Rubrik „36 Stunden in Buenos Aires“ der New York Times.
Was den Gästen gefallen hat
- Hervorragende Lage
- Tolles Essen
- Hervorragendes WLAN
- Bequeme Betten

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