Die „Amerikalinjen“ befindet sich im Herzen von Oslo und ist im prächtigen ehemaligen Hauptsitz der Norwegian America Line untergebracht. Das von den Architekten Bjercke und Eliassen im stattlichen neobarocken Stil entworfene Gebäude wurde 1919 eröffnet und diente als Ausgangspunkt für Tausende von Norwegern, die sich auf transatlantische Reisen in die Vereinigten Staaten begaben. Heute bewahrt das Hotel dieses maritime Erbe auf liebevolle Weise und präsentiert originale architektonische Details wie hohe Decken und prächtige Treppenhäuser neben sorgfältig ausgewählten historischen Fotografien und Karten.
Das Hotel knüpft mit einer von New York City inspirierten Ästhetik an seine Geschichte an und zelebriert das „Goldene Zeitalter“ des Reisens und des Jazz. Eines seiner herausragenden Merkmale ist das „Gustav“, ein gemütlicher Jazzclub im Untergeschoss, benannt nach dem Firmengründer Gustav Henriksen. Gäste können zudem den Innenhof „Haven“ genießen, eine ruhige, glasüberdachte Oase voller Grün, oder Cocktails im „Pier 42“ probieren, einer preisgekrönten Bar, die eine Hommage an den berühmten Pier in Manhattan darstellt, an dem einst die Schiffe des Unternehmens anlegten.
Nachhaltigkeit und lokales Design stehen hier im Vordergrund. Das Hotel präsentiert wunderschöne Lampen des norwegischen Designers Birger Dahl sowie Möbel der lokalen Marke Eikund, die Gäste sogar erwerben können. Für diejenigen, die Entspannung suchen, bietet der Wellnessbereich eine finnische Sauna und beheizte Mosaik-Liegen und damit einen ruhigen Rückzugsort vom geschäftigen Stadtzentrum.
Die Lage direkt neben dem Jernbanetorget und dem Hauptbahnhof macht das Hotel für Reisende unglaublich praktisch. Sie sind nur einen kurzen Spaziergang von bedeutenden kulturellen Sehenswürdigkeiten wie dem beeindruckenden Opernhaus von Oslo, dem Munch-Museum und der historischen Festung Akershus entfernt – so haben Sie das Beste der norwegischen Hauptstadt direkt vor der Haustür.
Expertenrezensionen
„Der Stil des ‚Amerikalinjen‘ ist eine Hommage an die amerikanische Kultur, insbesondere an das große Jazz-Zeitalter, den Glamour des alten Hollywood und den Genuss einer kalten Coca-Cola. Er bietet einen Jazzclub im Keller, der von solchen Orten in New York inspiriert ist, sowie festliche Jazz-Brunchs.“
„Das ‚Amerikalinjen‘, gegenüber dem Bahnhof gelegen, befindet sich im ehemaligen Hauptsitz der Passagierreederei, die einst norwegische Einwanderer nach New York beförderte. Im Preis inbegriffen ist ein hervorragendes Frühstück, das – als Hommage an die Verbindungen zu New York – auch ordentliche Bagels umfasst.“
Vorgestellt in der Rubrik „36 Hours in Oslo“ der New York Times.
„Amerikalinjen ist ein pulsierendes Viertel mit coolen, stilvoll gestalteten Restaurants und Bars, in denen Gäste und trendbewusste Einheimische essen, trinken und sich vergnügen. Vor allem aber ist es ein Ort, der Norwegens Geschichte würdigt und sich für alles Lokale einsetzt, wodurch diese unterschätzte skandinavische Stadt das Rampenlicht erhält, das sie verdient.“
Was den Gästen gefallen hat
- Zentrale Lage
- Sauna
- Freundliches Personal
- Tolles Frühstück

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